Händlerin der Worte
Workshop mit Kindern
  “The Merchant of Words”
Workshop with Children
Nach dem großen Erfolg der Marchande des Mots in Frankreich , zieht  dieses Stück seit Ende 2005 auch in der deutschen Fassung nicht nur Kinder in seinen Bann.   Kinder, Eltern  und Lehrer im Forstbachtal hatten schon kurz nach der deutschen Premiere Gelegenheit, dieses Stück kennen zu lernen.
Claude Theil und Thomas Lange hatten die geniale Idee, die Kraft der Worte für das alltägliche Zusammenleben mit der Universalsprache Musik zu verbinden und in sieben Szenen zu thematisieren. Die deutsch-französische Händlerin der Worte, Juliette Menke, setzte diese Idee mit schauspielerischer, musikalischer und choreografischer Perfektion kongenial um.
Spontan entstand  bei Kindern und Lehrern im Forstbachtal der vermessene Wunsch, dieses Stück mit Juliette Menke selbst zu erarbeiten.
Womit keiner gerechnet hatte, Juliette Menke  und Thomas Lange aus Paris stimmten genau so spontan zu: Thomas Lange schickte das Material mit der Erlaubnis zum Erarbeiten und ließ spontan die Ausstattung für Kinder erweitern,  Juliette Menke verkürzte ihren Urlaub, um die Idee in Negenborn in die Tat umzusetzen.  
So konnte die Händlerin der Worte in einem Workshop im Februar 2006 intensiv erarbeitet werden. Nach dem erfolgreichen, von der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart im Vorjahr geförderten Projekt Werkstatt für Sprache und Sprachspiel, hatten die beteiligten Kinder die  Gelegenheit, die Elemente des Musiktheaters und der Choreografie kennen zu lernen und den eigenen Blickwinkel  zu erweitern.
Die  Bildsequenzen geben einen Eindruck von der intensiven Probenarbeit: Die Händlerin der Worte hat im Forstbachtal Unterstützung bekommen.

Die große und die kleine
Händlerin
der Worte

 

 

 

 

 

 


 

 

Following the great success of the Marchande des Mots in France, this excellent play in the German translation also became a favourite of the German children. Shortly after the premiere in Germany the children, parents and teachers in Forstbachtal had the opportunity to experience this stage piece for themselves.


Claude Theil and Thomas Lange had the wonderful idea to combine the power of everyday words with the universal language of music which then became a dramatisation of seven scenes. The German/French “Merchant of Words”, Juliette Menke, arranged this idea beautifully using her expertise in the fields of acting, music and choreography. Then the challenge was thrown down: the children and teachers of Forstbachtal would work with Juliette to make this dream reality. No one had imagined that Juliette Menke  and Thomas Lange from Paris would be so eager to work with us on this project. Thomas Lange sent all that we needed to give us legal permission to work with the otherwise copyright material, and Juliette cut short her holiday to work on our idea in Negneborn. Thus “The Merchant of Words” could be intensively developed in our workshop in February 2006. Following the success in the previous year of the “Language and Language Games Workshop” supported by Robert-Bosch-Foundation, the children were able to draw on their experiences in the fields of music theatre and choreography and put their all into this new project. 
The following sequence of pictures provides an overview of the intensive project work and the wonderful support that “The Merchant of Words” received. 
translated by Sam Cooper

Erste Leseproben

 

Erste Sprechproben

Erste choreographische Versuche

Songs werden geprobt

Songs werden choreografisch umgesetzt

Einzelproben: sprechen, singen, bewegen

 

 

 

 

 

Alles wird kritisch beobachtet

Schulinterne Aufführung zum Abschluss des Workshops

Die Händlerin der Worte und ihre jungen Händlerinnen und Händler wissen,
wie gut Worte sein können.
Sie wissen aber auch wie gefährlich es sein kann, wenn Worte zu schnell gesagt werden.

Die Händlerin kennt die Zauberformel Höflichkeit

Keine Angst vor fremden Worten

Die Händlerin hat Worte, süß wie Schokolade

Die Händlerin hilft, wenn Worte verletzen


Für alle jungen Händlerinnen und Händler sowie für die "große" Händlerin Juliette Menke gab es zum Schluss viel Applaus und viele lobende, dankende und bewundernde Worte für die gute Arbeit. 

 

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