Kalif Storch
Märchenaufführung in der Negenborner Schule

Sich Wünsche erfüllen....
Überschüssiges Geld haben....
Etwas ganz anderes erleben....

Wer träumt nicht gern vom großen Glück?!

In dem Märchen Kalif Storch von Wilhelm Hauff  und in der Grundschule im Forstbachtal wurde das
am Freitag, dem 17. Dezember 2004, möglich.
Zum ersten  Mal wurde dieses Stück in der eigens für die Negenborner Schule geschriebenen Spielfassung
von Jürgen Rassek und Heidi Ulrich aufgeführt.
Möglich wurde diese Theaterfassung durch das Projekt  "Werkstatt für Sprache und Sprachspiel", das ein ganzes Jahr lang von der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart und der Lottostiftung für die Kinder im Forstbachtal finanziert wurde.         


Kalif Chasid und sein Großwesir Mansor können der Versuchung einfach nicht widerstehen,
als sie dem Krämer mit den schönen Sachen begegnen.
 

 

 

Noch mehr Wünsche werden geweckt, als Selim, der Gelehrte, ihnen die geheimnisvolle Schrift entziffert:
Mit einem Zauberspruch können sie sich in ein Tier verwandeln und die Sprache der Tiere verstehen ...

 


Am Teich bei den Störchen werden sie mutig.
Sie verwandeln sich in Störche.


 

 

 

Jetzt können sie die Sprache der Tiere verstehen und müssen viel lachen.

 

 

Wie sollen sie sich jetzt wieder zurück verwandeln?
Wenn sie nur das Zauberwort wüssten...

 

 

Doch was erleben sie über den Dächern von Bagdad....

 

 

Die Nachteule in der alten Ruine verrät ihnen ein Geheimnis.
 



Heimlich belauschen sie das Treffen der Zauberer.
Ob sie das vergessene Zauberwort hier erfahren?

 



Später haben Kalif Chasid, die Frau Kalifin und seine Kinder viel Freude,
wenn der Großwesir die aufregenden Geschichten von den Störchen erzählt 

 

 

oder sie den Tänzerinnen zusehen.  

 


Natürlich darf bei einem Märchen aus dem fernen Bagdad die Märchenerzählerin nicht fehlen:



 

Sie stellte zum Schluss auch alle Mitspieler einzeln vor:

Kalif und Großwesir:
Jan und Christoph
Selim und Sklave:
Jonas  und Lena-Alicia
Störche:
Carolin und Jan
Störche:
Judith und Michelle 
Tänzerinnen:
Nina, Dorothee  und Saskia
Zauberer:
Ronja, Lisa-Marie, Annika, Swetlana und Luisa
Prinzessin und Nachteule:
Diana und Jessy-Belle
Zauberer (Krämer) und Erzählerin:
Christoph und Laura
 

 

 

Herr Stude bedankte sich bei allen Mitspielern für die gute und gelungene erste Aufführung.
Er bedankte sich auch bei all denen, die man an diesem Abend nicht auf der Bühne sehen konnte:

bei Jürgen Rassek, der  die Spielleitung hatte, mit allen Kindern fast ein Jahr lang intensives Theatertraining gemacht hat   und das Stück in der alten Sprache von Wilhelm Hauff für die Kinder eingerichtet hatte,
bei Heidi Ulrich, die die Idee zu dieser Spielfassung hatte und zusammen mit Jürgen Rassek für das intensive ständige Training gesorgt hatte,
bei Wolfgang Hattenbach, der hinter der Bühne für das richtige Licht und den richtigen Ton gesorgt hat,
bei Nicole Laschet, die für die Kulissen und Schattenfiguren zuständig war,
bei Gisela Reinold-Melber, die die Tänze einstudiert hatte,
bei Frau Bechtel, die die Kostüme für alle Mitspieler maßgeschneidert hatte,
bei Susanne Moersener, die mit Kindern zusammen die Kulissen gemalt und gebaut hat,
bei Meena van Scharrel, die in der letzten Phase täglich mit den Hauptdarstellern die Dialoge trainiert hat,
bei Bianca Niederprüm, die sich um Requisiten gekümmert hatte,
bei Sabine Meier, die nach geeigneter arabischer Musik gesucht hat 
und den vielen anderen Helfern.

Besonderer Dank galt an diesem Abend der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart und der Lottostiftung, die durch ihre finanzielle Förderung dieses Projekt überhaupt erst möglich gemacht haben

Das Publikum schloss sich diesem Dank mit einem langen Applaus an.

 

 

Jürgen Rassek überraschte alle Mitspieler und Anwesenden mit der Ankündigung, dass das Märchen von Kalif Storch auch bei der Schultheaterwoche am 7. März 2005 in Braunschweig aufgeführt werden soll.

                                    

Der Tägliche Anzeiger Holzminden berichtete über die Negenborner Aufführung ausführlich unter dem Titel "Negenborner dürfen beim Schultheatertag mitmachen".
 

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